Archive for November, 2008

1944

es war krieg in europa (sau der krieg) und alle russen mussten an die front um den jüdischen deutschen und deren kackkindern zu zeigen, dass der kommunistische hochadel die oberarmmuskeln durch planwirtschaft stärker wachsen lassen konnte als nationaler, sozialistischer unsinn. An der front starben jede tausendstelsekunde tausend russen und so zogen die olgas, die nicht zu munitions- und näharbeiten gezwungen wurden, durch das kleine sowjetreich um neues kanonenfutter für stalins machtspielchen zu organisieren. Hierbei gingen sie ziemlich schlau vor. Sie KLINGELTEN an den haustüren in den kleinen abgelegenen satellitendörfern, fernab jeder nachrichtenversorgung, und versprachen allen boys zwischen 10 und 100, dass sie ein haus – nur aus zuckergebäck – im wald gefunden hätten, und, dass sie sich alle dort kostenlos sattessen könnten wenn sie nur mitkämen. Denen, die es nicht glaubten, gab man den guten rat doch brotkrümel auf dem hinweg fallen zu lassen, damit sie im fall einer verarsche sicher wieder in ihr dorf zurückfinden würden. So geschah es auch viele male. Als sie jedoch am 8. november in das kleine dorf chovkajeli kamen sollte sich alles abändern. Hier lebten nämlich die beiden halbstarken jungs namens jemeljan und jewgenij. Diese waren wegen ihren saufgelagen und den daraus resultierenden ruhestörungen bestens in der ganzen umgebung bekannt. Jedoch waren es nicht einfach nur zwei saufbolde wie man sie aus jedem köchelbuche kennt, nein, sie hatten zukunftspläne! So wollte jemeljan EINESTAGES.spiegel.de viele firmen gründen und sich dabei seine nüsse von venezerinnen und koreanern küssen lassen. Jewgenij hingegen plante eine art freiheitsstaat nahe syrien, denn er hatte viele schiefe nasen und 1x gold gefunden. Also los. Doch dann kamen die olgas und erzählten von dem haus im wald, aus eis und toblerone. Diese geschichte fanden die jungs zwar cool, jedoch hatten sie kaum bock was zu machen weil saufen einfach RICHTIG und auch geil war. Dann steckten die olgas ihre köpfe zusammen und tuschelten. Nach vielen minuten und einer zirka 0,09-fachen erdrotation hatten sie eine traumhafte wenn nicht sogar fabelhafte idee: sie erzählten den boys einfach, dass auch gold mit in dem zuckerhaus sei – das würde sie sicher in ihren hinterhältigen bann ziehen. Ziemlich schlau. Und so erzählten sie es den beiden. Jemeljan dachte sofort an einen startetat zur gründung einer firma, welche turbinen nach nigeria verkaufte. Und jewgenij’s nase verbog sich bei dem wort gold so stark, dass er nießen musste. >deutsch< dachten die olgas und gingen mit den beiden lumpenjungen und vierundsechzig anderen arbeitslosen vollpennern richtung westen um sie an der front zu verheizen und dabei zu grinsen wie sechsjährige krüppelneger beim krippenspiel in der wüste von oman. Also los. Sie gingen drei tage und nächte. Und weil sie so schnell gingen hatten manche nichtmal die gelegenheit ihre notdurft in angemessener ruhe zu verrichten oder zuhause anzurufen. Es war sogar so schlimm, dass ein paar ganz harte beim gehen masturbierten um nicht vor lauter erregung eine der dicken olgas zu vernaschen und dann ein starkknochiges kind zu haben dessen tochter ab 2003 auf bym.de über dinge diskutiert von denen ein gewisser reich ranicki sogar im zaubertraum abstand hält um niemanden zu gefährden. Also los. Weiter. Immer weiter. Nach einer woche erreichten sie ausversehen affrika. Sie hatten sich verirrt. Nein, nicht sie hatten sich verirrt, die olgas hatten sich verirrt. Sie waren zu fett und wegen geothermalischen gegebenheiten, die die erde um 1940 vorwies, hatte der südpol eine stärkere anziehungskraft und deshalb leben dort heute viele reiche, dicke russen ohne führerschein und bankkonto inderschweiz. Ach fickt euch doch

http://www.youtube.com/watch?v=ogJFXqYEYd8

… der zahlt irgendwann mal mehr Steuern als du!
“oh ja ?! ”

“ja?!”

“ja!”

“als dipl. taxifahrer?”

“nein als diplom designer!”

ich ziehe mir an der unterlippe – so fest ich kann – vielleicht ist es so – aber es ist mir SCHEISSEGAL

ich hab ein paar “freude” und die promoten wiederum immer ihre “freunde” bzw versuchen  es – solange bis ich sage “naja ich mag zwar dich – aber deine komischen helden kannst du mal stecken”

dann werden sie meistens “persönlich”

“XY ist saucool”

“XY promoviert bald”

“XY heiratet”

“XY hat ein diplom in kotangucken”

“mach das erstmal nach”

“und du was machst du so ?”

naja – meistens nichts – manchmal übe ich mich darin rassistische vorurteile zu verfeinern,
manchmal liege ich auch rum und denke an die leute die heiraten und ein taxi fahren und mit dem
leben kämpfen.

meistens behalte ich dann recht und die freundesfreunde entpuppen sich als ganz normaler abschaum
und bekommen behinderte kinder, können die dsl rechnung nicht zahlen oder sin ganz und gar
suchtkrank oder einfach nur versager es halt mal versucht haben…

… dann will aber aufeinmal keiner mehr was von XY wissen …

… vergessen sind dann all die hochzeiten, promotionen, diplome und heldentaten…

und die moral von der geschichte ist :

kleider machen keine leute und arschlöcher werden auch nicht zu was “besonderem” wenn sie heiraten,
promovieren, oder ein taxi lenken …

Barack Hussein Osama hat es nun geschafft. Bzw. die Terroristen haben es geschafft.

Wer hätte das gedacht, als am 11. September 2001 Muhammet Atta Kamelfick und seine Freunde
die westliche Welt ficken wollten hat jeder gesagt “Das wars jetzt für euch Kaffer.” “Bush wird das regeln -
so wie Reagan es mit den Commis gemacht hat” …

Aber jetzt im November 2008 muss man den Hut ziehen. Die Welt ist toleranter geworden gegenüber Minderheiten. In Deutschland regiert eine hässliche Frau aus Ostdeutschland deren Wunschkoalitionspartner
ein bekennender Homosexueler mit Aknenarben ist und die Vereinigten Staaten von Amerika haben grade einen verdammten Neger als Präsidenten gewählt nachdem sich die konservative Politik des letzten verbeleibenden Kämpfers für Recht und Ordnung in fist und fuck aufgelöst hat.

Wer hätte es damals ahnen können dass ein paar Kamelficker mit Teppichmessern die Welt nicht nur in die grösste Finanzkrise seit 1929 stürzen sonden auch dafür sorgen dass wir uns jetzt von Frauen, Negern und sonsigen Minderheiten regieren lassen.

In diesem Sinne….

Kleiner Hai – dim dim … asdf … ich glaub ich brauch einen Drink

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